"Ebenfalls mit einem großartigen Bass zeichnete Rossen Krastev die Entwicklung des unversöhnlichen zum erschütterten Fiesco angesichts des Todes von Simon Boccanegra - eine eindringliche Schlussszene, auf die langer und starker Applaus folgte."

(Anneliese Euler, Main-Netz)


 "Rossen Krastev glänzte mit prächtig diabolischem Bass."

(Mitteilungen aus der Gemeinde Karslfeld)


"Rossen Krastev bringt dafür einen kraftvollen Bass mit satter Tiefe und hinterhältigen Schattierungen auf."

(Andreas Berger, Braunschweiger Zeitung)


"Mit prägnantem, in allen Lagen ausgeglichenem Bass und überzeugender Darstellung war Rossen Krastev der innerlich zerrissene König Saul."

(Sascha Ruczinski, Salzgitter Zeitung)


"Da stößt Rossen Krastev im Tuba Mirum mit prägnantem Bass das Wort „mors“ (Tod) in die Leere. Später im Lacrymosa entwickelt er eine füllig-weiche Linie."

(Andreas Berger, Braunschweiger Zeitung)


"Rossen Krastev verleiht ihm mit kräftigem, fokussiertem, sonoren Bass Format."

(Fabian Arnold, Braunschweiger Zeitung)


"Rossen Krastev als urkomische, versoffene Kritiker-Karikatur." 

(Gerhard Eckels, Der Opernfreund)


 "...Rossen Krastev mit nuanciertem Bass."

(Gerhard Eckels, Der Opernfreund)